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Das CO2-Narrativ bröckelt, aber der Ökologismus hält dagegen!

Dass sich mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Welt die Einschätzung bezüglich der Folgen vom Klimawandel deutlich relativiert, liegt einerseits an einer zunehmend aufgeklärten und selbstdenkenden Gesellschaft, die sich nicht mehr jedes Narrativ der ausschließlichen Schuld des Menschen an der sogenannten Erderhitzung unkritisch andrehen lässt. Viel eher scheint sich eine hinterfragende Weitsicht durchzusetzen, dass der uns immer wieder als wissenschaftlicher Konsens vermittelte Glaube an die allein anthropogene Ursache der perspektivischen Wetterveränderung nicht ohne irgendeinen Selbstzweck verkauft worden ist. Stattdessen entlarvt man immer öfter die Profiteure des Ökologismus: Es sind die Wirtschaftszweige, die sich den Erneuerbaren Energien verschrieben haben, welche durch Ideologen in den einzelnen Ländern – wobei die Bundesrepublik wohl eine der größten Gruppen stellt – mit einer Politik der krampfhaft erzwungenen und brachial durchgesetzten Transformation gepusht werden.

Der Anspruch eines Niederreißens des über Jahrzehnte hinweg erarbeiteten Wohlstandes findet seine Motivation nicht nur in einem Selbsthass gegen die eigene Identität und Nation, sondern vor allem in der Überzeugung, dass man aus fabrizierten Ruinen im Bewusstsein einer Plangesellschaft moralisiert und indoktriniert auferstehen könne – und mit blühende Landschaften der Emissionsneutralität, des Veganismus und der Kultursensibilität ein wokes Paradies erschaffen werde. Dass sich die Bevölkerungen aber immer öfter auf solche Utopien und ihre dahinterstehenden Traumtänzer von Scholz bis Habeck nicht mehr einlassen und stattdessen gegen einen Wandel mit der Brechstange – auch Totalitarismus genannt – entschlossen und mutig aufbegehren, ist im Gegensatz zu der landläufigen Meinung keine Gefahr für die Demokratie in der Welt.

Viel eher wehrt sich der Souverän in Volksherrschaften gegen einen Missbrauch des von ihm im Rahmen des repräsentativen Systems übertragenen Vertrauens. Der Bürger fällt nicht mehr auf den Versuch der Rollenverschiebung herein: Die Erodierung unserer derzeitigen Staatsform geht von denjenigen aus, die sie zur Umsetzung und Verwirklichung persönlicher Interessen und Phantasien zweckentfremden – und mit Ignoranz, Schamlosigkeit und Arglist bewusste, regelmäßige und diametral der Mehrheitsmeinung entgegenstehende Entscheidungen treffen, welche lediglich das eigene Ego stärken, den Drang zur Selbstprofilierung stillen und die vermeintlich „richtigen“ Unternehmen mit Subventionen und Pöstchen versorgen. Es geht nicht mehr darum, was dem Land guttut – sondern nur noch darum, wie der Untertan am böswilligsten gegängelt werden kann. Dass sich das auf Dauer ein mündiger Mensch nicht mehr bieten lässt, der wiederholt um die Freiheit gerungen hat, ist ein Zeichen von Vitalität und Resilienz der Vernunft.

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