Quelle: Clipdealer.de, 11100694, erworbene Standardlizenz.

Eine Aktivistin schleppt sich ins EU-Parlament: Carola Rackete als Garant für Kontrollverlust!

Kommentar von Dennis Riehle

Die Gefahr für unsere Demokratie geht von rechts aus! Spätestens nach dem Angriff auf den SPD-Politiker Ecke fühlen sich die Guten in diesem Land in ihrer Auffassung bestätigt, dass die Verfassungsfeinde in den Reihen der AfD zu finden sind. Und weil nicht das sein kann, was nicht sein darf, wird auch das Gebaren von „Muslim Interaktiv“ in Hamburg kurzerhand als Faschismus verortet – um anschließend aber doch wieder diejenigen in Schutz zu nehmen, die lediglich Religionsfreiheit beanspruchen, wenn sie aus der Bundesrepublik sukzessive eine salafistische Diktatur machen wollen. Dass in diesem Land ein latenter Umbruch stattfindet, für diese Erkenntnis braucht es nicht einmal die Aussagen der Linken-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl. Carola Rackete – auch besser bekannt als die „Seenotretter*in“ vom Mittelmeer und glühende Verfechterin der Theorie über die anthropogen verursachte Erderhitzung – äußerte sich aktuell dazu, dass es das Entzünden einer Revolution bräuchte, um etwas verändern zu können. Und diese Einlassungen sind überaus glaubwürdig und ernst zu nehmen. Denn es ist die Aktivistin höchstpersönlich, die sich mit ihrem Einsatz einer geistigen Brandstiftung schuldig macht – wenn sie unverhohlen den staatlichen Kontrollverlust anheizt. Und die mithilfe ihrer Nichtregierungsorganisation zu einem Handlanger der Schlepperei wird, die eine immer stärkere Sogwirkung entfaltet.

Sie fördert zumindest ideell ein überaus kriminelles Verhalten, für das nicht nur die sogenannten „Schutzsuchenden“ instrumentalisiert werden. Sondern sie schafft massive Pull-Faktoren, die die illegale Einwanderung und Erpressbarkeit unseres Kontinents eklatant beschleunigt. Sie hat also bereits seit Jahren eine Massenerhebung in Gang gesetzt, indem sie bereitwillig dabei unterstützt, unsere Heimat mit Flüchtlingen zu fluten, die in der übergroßen Mehrheit keine Bleibeperspektive haben – weil sie nicht verfolgt werden, sondern lediglich Ausschau nach einem besseren wirtschaftlichen und sozialen Leben halten. Wer ihr die Stimme gibt, macht sich gemein mit einer Ideologie, die auf die Zerstörung unserer immateriellen Identität ausgerichtet ist. Ihre Vision des Pluralismus fußt – wie bei allen anderen Genossen – auf einer penetranten Feindschaft gegenüber der eigenen Herkunft. Verwurzelung und Ursprung spielen bei ihr wahrscheinlich auch deshalb keine Rolle, weil sie ohnehin die meiste Zeit auf ihrer „See Watch“ zubringen dürfte – und damit geschickt der Realität entschwindet, die sie mit ihrem unverantwortlichen Handeln hinterlässt. Sie betätigt sich als ein Katalysator für den Übergang von der abendländischen Wesenseinheit in Richtung einer Theokratie. Sie fühlt sich vom Glück beseelt – weil sie sich einredet, etwas für Humanität und Gerechtigkeit zu tun.

Denn aus ihrer kurzsichtigen Perspektive heraus ist es noch immer der weiße Mitteleuropäer, der für den Kolonialismus eine immerwährende Kollektivhaftung trägt – und sich als Kompensation bis in alle Ewigkeit geißeln muss. Letztlich gehört auch sie der Fraktion an, die mehr oder weniger eindeutig die Position vertritt, wonach unser Staat eigentlich keine Existenzberechtigung hat. Und es deshalb nur allzu angemessen sei, wenn er von denjenigen okkupiert wird, die auf ihren Schlauchbooten demonstrativ und verhöhnend ihre Pässe zerreißen – weil sie sich im Wissen befinden, dass das hiesige Parteienkartell keine konsequenten Maßnahmen ergreifen wird, um dem millionenfachen Missbrauch unseres Asylsystems in irgendeiner Weise entgegenzutreten. Sie lässt es mit Absicht und in voller Berechnung darauf hinauslaufen, dass sich unsere Landschaften verändern werden. Und das gilt nicht nur mit Blick auf die messerscharfe Bereicherung der Großstädte. Sondern eben auch hinsichtlich der Wälder und Arten, die den Windrädern weichen müssen – und Platz schaffen für Wüsten aus einem flächendeckenden Photovoltaik-Schwarz. Sie scheint sich als eine Art Rächerin zu verstehen, die im Auftrag aller Unterdrückten all jene unter die Knute nimmt, die sich schon einmal vorbereiten können auf die Scharia, in der Peitschenhiebe noch die mildeste Form der Bestrafung sein werden.

Dass diese unmissverständlichen Tendenzen, sich für einen Umsturz zu rüsten, bei Bundesinnenministerin Faeser oder ihrem Behördenchef Haldenwang ohne allzu viel Widerstand in das eine Ohr eindringen – und es einigermaßen schadlos auf der anderen Seite wieder verlassen, lässt sich mittlerweile mit nur ein paar wenigen Worten erklären. Unsere Schlapphüte haben es nicht mehr auf Protagonisten abgesehen, die sich gegen unser Grundgesetz stemmen und Allah in unsere Mitte eingeladen haben – sondern auf den einfachen Bürger, der sich in den Sozialen Medien über den IQ manch eines Grünen auslässt oder blaue Zeichentrickfiguren als Bekenntnis zum Fortbestand unserer Spezies veröffentlicht. Und dass dieser massiv gefährdet ist, sehen wir schon jetzt an der Unterwerfung gegenüber gleich zwei Religionen – die unterschiedlich daherkommen, aber im Endeffekt auf Dasselbe abzielen: Einerseits der politisierte und fanatische Islam, der bereits in seiner Übersetzung als Hingabe gegenüber den Vertretern des Gesandten Gottes deutlich macht, welche Absichten mit ihm verbunden sind. Er strebt eine Absolutheit an, in der der Andersdenkende keinen Platz hat. Und es ist der Ökologismus andererseits, dessen Klimajünger der märtyrerischen Selbstaufgabe gegenüber offenstehen – weil sie bei Bedarf das Atmen einstellen, um CO2 einzusparen. Im Ergebnis kommen beide Bestrebungen einer Preisgabe unseres Daseins und einer immanenten Lebensfeindlichkeit des deutschen Volkes gleich. Sie sind Ausdruck von radikalem Masochismus einer sich fügenden Gattung an Minderwertigkeitsgeplagten, denen nur eine Therapie helfen kann: Nicht nur am 9. Juni braucht es die blaue Karte als einzigen Garanten, der die Tradierung und Stärkung unserer nationalen und kulturellen Integrität sicherstellt.

Beitrag teilen