Quelle: Clipdealer.de, B83036284, Erworbene Standardlizenz

Satire an: Massenmigration rettet unsere Renten!

Was hatte man uns anhand von wissenschaftlichen Studien immer wieder einzutrichtern versucht, dass die massenhafte Migration nach Deutschland nicht auf den Pull-Faktor unserer offenen Sozialsysteme zurückzuführen sei. Den Forschern, die zu dieser Erkenntnis gekommen waren, hätte ich gerne eine Einladung ausgesprochen, sich einmal mit mir als ehemaliger Flüchtlingshelfer zu unterhalten, der über viele Jahre Menschen begleitet hat, die in Deutschland nach ihrer Reise in Richtung Europa ankommen. Ich hatte mich als Integrationsberater auch deshalb ausbilden lassen, weil es mir ein Anliegen war, denjenigen zu helfen, die aufgrund tatsächlicher Verfolgung in ihren Heimatländern berechtigten Schutz bei uns gesucht haben.

Und anfangs habe ich auch erlebt, dass eine große Mehrheit derjenigen, die hier eintrafen, mit Respekt vor unserer Demokratie und unseren Werten, dem Willen zur Anpassung und der Bereitschaft zur Arbeit versehen waren. Doch spätestens ab etwa 2018 änderte sich diese Einstellung der Asylsuchenden kontinuierlich. Da ging es nicht mehr vornehmlich um die Frage, wie man sich in die Gesellschaft eingliedert, sondern wie man die meisten Leistungen vom Staat abzweigen kann. Zugegeben: Das war auch für mich eine bittere Erkenntnis, deshalb musste ich mich ehrlich machen – und halte mich seither strikt an meine eigenen Ansprüche, Unterstützung nur noch denen zuteilwerden zu lassen, welche ein offensichtliche Bleibeperspektive mitbringen – und die begründet rechtfertigen, weshalb sie auf legalem Weg in die Bundesrepublik eingereist sind, ihre Identität nachweisen können und sich zu unseren Regeln bekennen. Personen, die bereits mit Radikalität oder Gewaltbereitschaft auffallen, ihre wahre Herkunft zu verschleiern versuchen oder vornehmlich mit der Frage befasst sind, wann das erste Bargeld vom Amt fließt, haben für mich keinen Anspruch auf Humanität. Sie verletzen die Grundsätze des Asyls, tarnen sich allein aus wirtschaftlichen oder sozialen Gründen als Flüchtlinge und nehmen denjenigen die Kapazitäten weg, die tatsächlich bedürftig sind.

Denn auch wir müssen in unserem reichen Land mit materiellen, finanziellen und personellen Ressourcen sorgsam umgehen. Entgegen linksgrüner Überzeugungen kann die Bundesrepublik nicht die Welt retten – und sie will es auch nicht. Denn bereits internationale Konventionen sehen vor, dass nicht jedes Lebensrisiko von Menschen in der Ferne durch andere Gesellschaften abgefedert werden kann. Selbst wenn man sich das Paradies auf Erden für alle wünscht, so gibt es andere Realitäten, an denen wir uns orientieren müssen. Traumgebilde sind kein geeigneter Ratgeber für eine pragmatische Politik, die gerade in der jetzigen Zeit mehr denn je gefordert ist. Deshalb scheint es ein offenbar wirksames Konzept der Bezahlkarte zu sein, die tatsächlichen Hilfsbedürftigen von den als Trojanisches Pferd verborgen bei uns Immigrierenden zu unterscheiden. Deutschland kann und darf sich nicht an den Tropf hängen und ausbluten lassen, seinen hart erarbeiteten Wohlstand auf direktem Wege in die Heimatregionen von Menschen fließen zu lassen, die sich zwar aus subjektiver Sicht in Not befinden mögen – aber eben nach den geltenden Gesetzen in unserem Land keinen Anspruch auf Obdach hier oder Lebensunterhalt für die ganze Familie zuhause haben.

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