Schwule und Lesben, die die AfD favorisieren. Flüchtlinge und Migranten, die sich mit Alice Weidel oder Tino Chrupalla ablichten lassen.
Artikel lesenSchlagwort: Grüne
Der Verfassungsschutz und seine Prioritäten: „Grünen-Kritiker“ und „Russland-Freunde“ statt Islamisten und Extremisten?
Thomas Haldenwang ist politisch wie als Chef des Verfassungsschutzes Geschichte. Denn mit seinem Abgang endete eine Ära, die man vor allem auf den skurrilen Nenner bringen kann.
Artikel lesenTäuschend echte Unwissenheit: Die Klimaforschung und ihre physikalischen Bildungslücken!
Es ist wenig verwunderlich, dass die Vereinten Nationen, die Grünen oder die Wissenschaft das Narrativ der menschgemachten Erderwärmung auch weiterhin hochhalten und all diejenigen unter ihre Fittiche nehmen, die mit den absurdesten und sinnfreiste Protesten für eine Klimaneutralität nicht nur auf die Straßen gehen, sondern sich dort festkleben, Gebäude und Denkmäler mit Farbe besprühen oder Bilder und Gemälde mit Kartoffelbrei oder Tomatensuppe bewerfen.
Artikel lesenVon Wechselwählern, Ersttätern und Potenzialen: Die AfD hat viel richtig gemacht, aber doch noch Luft nach oben!
In meinem familiären und freundschaftlichen Umfeld war die Debatte vor der Bundestagswahl 2025 hitzig.
Artikel lesenWie bestellt, so geliefert: Hamburg macht sich freiwillig zum Schandmal der Republik!
Heult leise! – Diesen Zuruf möchte ich heute an die Mehrheit der Hamburger Bürger richten, die sich bei der Stimmabgabe dazu entschlossen haben, alles weiterlaufen zu lassen wie bisher.
Artikel lesenWenn der Twitter-Nutzer 100 somalische Kriminelle einem AfD-Wähler vorzieht, klatscht Buntland in die Hände!
Wie unbelastet wäre eine Debatte über spezifische Eigenheiten und phänotypische Merkmale in unserer Gegenwart, wenn es nicht das dunkelste Kapitel in der Geschichte gegeben hätte, in dem mit dem Antisemitismus eine Form des Rassenhasses zur Vernichtung von Millionen Menschen führte?
Artikel lesenGrenzdebile Varianten des Messianismus: Robert Habeck erwartet zumindest politisch ein ewiges Leben!
Laut „Welt“ fordern angeblich „Zehntausende“ eine Rückkehr und Verbleib von Robert Habeck in der Bundespolitik. Nein, hier geht es nicht etwa um politische Kompetenz. Das ist Vergötterung im Endstadium.
Artikel lesenHerr, schmeiß Hirn vom Himmel – denn der Deutsche vergeht sich an deiner Schöpfung!
Manchmal möchte ich nicht in der Haut des lieben Gottes stecken. Denn was hatte er sich einst mit seiner Schöpfung Mühe gegeben – und die Menschen auf diesen Planeten gesetzt, um ihn hegen und pflegen zu können. Wenn er in diesen Tagen allerdings wieder einen Blick auf den Globus wirft, so dürfte er sich insbesondere bei einem Fokus auf die Bundesrepublik die Augen reiben. Denn diese Fürsorge, welche wir in unserem Land mittlerweile gegenüber allen Schicksalsgeplagten, der Wärmepumpe und den Queeren präsentieren, scheint wohl nicht mehr mit dem zu korrespondieren, wozu die Welt einst gedacht war.
Artikel lesenEin Wahlergebnis auf typisch Deutsch: Wer einmal schläft, den weckt nichts mehr!
Deutschland hat gewählt – und der Souverän zu einem bemerkenswert eindeutigen Ergebnis gefunden.
Artikel lesenDie Klimawandelfetischisten wollen es noch einmal wissen: Auf Tauchgang gehen, um mit voller Wucht zurückzukehren?
Endlich eine Schlagzeile nach meinem Geschmack! Da hatte ich eine große Vorfreude auf die Lektüre eines Artikels, welches das nachhaltige Magazin „utopia.de“ veröffentlicht hatte. Denn er verhieß ein Ende der Klimawandelpanik.
Artikel lesenDie Argumente sind ausgetauscht, das Quadrell brachte nichts Neues: Lasst uns nun endlich wählen!
Nun ist auch das Quadrell der vier Kanzlerkandidaten geschlagen, der Wahlkampf nähert sich damit dem Ende. Doch was hat die Auseinandersetzung bei RTL an neuen Erkenntnissen gebracht?
Artikel lesenEin zeitgeistiges Auslaufmodell: Wie auch der Klimawandel messerscharfen Realitäten zum Opfer fällt!
Wenn am Horizont die Einstelligkeit aufscheint, dann wird man auch in der Parteizentrale der Grünen zunehmend nervös. Der Höhenflug der Partei ist seit langem beendet – und sie fällt in diesen Tagen auf Zustimmungswerte wie vor sieben oder acht Jahren zurück. Dies hängt wesentlich mit dem Umstand zusammen, dass die deutsche Bevölkerung mittlerweile andere thematische Prioritäten setzt, als es noch in der letzten Dekade der Fall war.
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