Schlagwort: Wahlkampf

Shitstorm wegen einer vielsagenden Typografie: Grünen-Kandidatin Stemmler und das fragwürdige Aufhübschen ihres Wahlplakates…   

In Wahlkampfzeiten ist es zu einer Art Trend und Leidenschaft geworden, aufgehängte Plakate der Konkurrenz zu sabotieren, zu beschmutzen oder zu zerstören. Abgesehen davon, dass sich nur wenige Menschen in ihrer letztlichen Entscheidung an der Stimmurne von einem alleinigen Konterfei werden beeindrucken lassen, mutiert diese regelmäßige Spielwiese der Bilder und Parolen an Straßenlaternen oder Litfaßsäulen zum Brennglas der gesellschaftlichen Spaltung. Da toben sich jene aus, die noch nie etwas von Respekt, Chancengerechtigkeit und Fairness gehört haben.

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Ja, die Brandmauer muss weg! Doch eine Stimme für Blau ist deshalb noch längst kein Automatismus, lieber Markus Frohnmaier…

Das Jubelgeschrei des Markus Frohnmaier war groß, als die ansonsten so verhasste „Süddeutsche Zeitung“ plötzlich vermeldete, dass die Wähler in Baden-Württemberg mehrheitlich gegen die Brandmauer seien. Tatsächlich sind in einer von „dpa“ in Auftrag gegebenen „YouGov“-Befragung rund 50 Prozent gegen eine prinzipielle Abgrenzung von der AfD. 26 Prozent befürworten gar Koalitionen. Mit diesem Stimmungsbild stellt sich die Bevölkerung gegen das Vorgehen von CDU, FDP, SPD, Grünen oder Linken.

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Nichts als heiße Luft? Auch Mitte Januar fehlen angekündigte Beweise von Jan Wenzel Schmidt zum Fehlverhalten in Sachsen-Anhalts AfD…

Voraussichtlich am 6. September 2026 wählt Sachsen-Anhalt ein neues Landesparlament. Wer als Sieger dieses Urnengangs hervorgeht, dürfte schon jetzt einigermaßen klar sein. Auch der Wechsel an der Spitze der CDU wird Konkurrent Ulrich Siegmund nicht abhalten können, als Erster durchs Ziel zu laufen. Der Kandidat der Alternative für Deutschland hat Überragendes geleistet, um in den Umfragen nahe an die absolute Mandatsmehrheit heranzurücken.

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Der „Klartext“ war tatsächlich unmissverständlich: Rückt die Brandmauer nach links!

Das Format war gedacht, um die Spitzenkandidaten der Parteien bei der antretenden Abstimmung vom 23. Februar durch den Bürger direkt befragen zu lassen. Und so trafen Olaf Scholz, Friedrich Merz, Robert Habeck und Alice Weidel in der ZDF-Sendung „Klartext“ zwar aufeinander, konnten sich allerdings einzeln mit unmittelbaren Antworten an den Souverän zu Wort melden.

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Olaf Scholz vergisst nun auch den Verstand: Steht der SPD-Kanzler kurz vor dem moralischen Burnout?

Was waren die Befürchtungen groß, dass durch die vorgezogenen Abstimmungen ein verkürzter Wahlkampf nicht ausreichend genug wäre, den Souverän mit einer Vielzahl an Plakaten, Veranstaltungen und Ständen in der Fußgängerzone behelligen zu können, damit er am 23. Februar zum „richtigen“ Votum findet.

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Rohe Gewalt gegen die AfD: Die Würdelosigkeit der Guten erreicht täglich neue Tiefpunkte!

Es ist die Spitze des Eisberges, der bis weit in die Tiefe der zivilisatorischen Abgründe reicht: Dass es in Deutschland so weit gekommen ist, dass Politiker wie aktuell Wahlkämpfer der AfD in Marl mit brachialer Gewalt und sogar Schusswaffen angegriffen werden, liegt ohne Zweifel an Hass und Niedertracht.

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Remigration von Straffälligen: Wo Lindner und Chrupalla recht haben, muss der Grüne aufschreien!

Wie groß mag die Schnappatmung im Einheitskartell sein, wenn der Parteichef einer bislang noch zu den „Guten“ gezählten Kraft in einem öffentlichen TV-Duell zu dem Befund gelangt, dass Tino Chrupalla völlig richtig liegt mit seiner Forderung nach einer konsequenten Abschiebung von straffällig gewordenen Migranten?

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Wer hat Angst vorm blauen Mann? Niemand! Es sei denn, man heißt Haldenwang…

David gegen Goliath, Wattebällchen gegen Panzerhaut: Ob es nun eine in Auftrag gegebene Studie über die vermeintlichen Aussichtschancen hinsichtlich eines Verbots der AfD oder das jetzt zutage geförderte Gutachten des Verfassungsschutzes über Gründe für eine Einstufung der Partei als verdächtig rechtsextremistisch ist, es bleibt bei immer dem gleichen Befund.

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Abschiebetickets hier, Gefangenentransportscheine dort: Wahlkampf bloßer Symbolik?

Ist es eine Retourkutsche oder die bekannte Doppelmoral der Korrekten und Wachsamen? Nachdem die AfD in Karlsruhe Tickets für die Remigration von Flüchtlingen verteilt hat, traf es nun einen Politiker der Partei in Heilbronn, welcher im Gegenzug einen Fahrschein zum kostenlosen Gefangenentransport hinter schwedische Gardinen in seinem Briefkasten vorfand.

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