Autor: Dennis Riehle

Dennis Riehle, geb. 1985, ist Autor und Publizist. Nach seiner Ausbildung zum Coach und Journalisten gehörten Unternehmen und Privatpersonen zu seinen Kunden. Er arbeitete selbstständig im eigenen Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, als Gastautor für verschiedene Zeitungen und war für publizistische Arbeiten in mehreren Vereinen und Organisationen zuständig. Daneben verfasste er mehr als ein Dutzend Bücher und ist mit einem Account im Sozialen Medium X unter @riehle_dennis präsent. Seine wesentlichen Interessenbereiche liegen in Politik, Gesellschaft, Kultur, Zeitgeist, Religion, Philosophie, Nachhaltigkeit, Psychologie, Wissenschaft und Ökonomie. Seine Hobbys sind Lesen, Kochen, Musizieren und Schwimmen. Riehle wohnt in Konstanz am Bodensee.

Schröder und Habeck: Wenn die „Zeit“ zwei ungleiche Alpha-Tiere porträtiert, bleiben grüne Schleimspuren!

Echte Männer müssen leidensfähig sein! – Was zunächst wie ein Ausspruch eines machohaften und stabilen Deutschen mit allzu viel Testosteron spricht, könnte pikanterweise auch die Überschrift für einen Artikel in der mittlerweile weit nach links abgedrifteten „Zeit“ sein.

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Von wegen Feindschaft zwischen Ost und West: Politisch blicken die „alten“ Länder neidisch nach Erfurt!

Er gehört zu den Spitzenreitern derjenigen Politiker, die bereits in den Sozialen Medien zum Ausdruck bringen, was sie von Meinungsfreiheit halten. Denn nur wenige andere Prominente blockieren User in einer derartigen Schnelligkeit und Umfänglichkeit wie Bodo Ramelow.

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Die Ultimaten von Putin und Hitler: Wenn sich Selenskyj geschichtlich verirrt!

Spricht man in diesen Tagen mit den letzten Zeitzeugen des Dritten Reichs, so macht sich bei ihnen nicht selten eine gewisse Frustration und Entrüstung breit. Denn der inflationäre Vergleich der Gegenwart mit dem dunkelsten Kapitel unserer Historie ist ein zutiefst demütigender Schlag ins Gesicht derjenigen, die die Begrifflichkeit des „Nazis“ nicht etwa aus dem Wortschatz der „Antifaschisten“ von 2024 übernommen haben, sondern tatsächlich noch erlebten, was es bedeutet, unter einem solchen Regime aufgewachsen zu sein.

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Wählen Sie richtig – und vor allem gegen den Gefallen der Systempresslinge!

Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, bei den Haltungsjournalisten trotzdem immer. Und gerade aufgrund der Tatsache, dass ich aus meiner beruflichen Zeit bereits Einiges an Dreistigkeit und Unverfrorenheit meiner Zunft miterleben durfte, fällt es mir als Teil dieser abdriftenden Branche schwer, meine Contenance zu bewahren.

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Seenotretterin im Dehumanisierungswahn: Rackete und die völlig normalen Messermorde!

Mit Scham und Zerknirschtheit blicke ich im Jahr 2024 auf meine eigene Vergangenheit, in der ich mich dem gemäßigt linken Lager zugehörig fühlte – und im Rahmen dessen auch zu einer Wahlentscheidung gekommen bin, die ich angesichts der momentanen Entwicklung des Establishments zutiefst bereue.

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Verkehrte Welt: Der Kanzler rät von einem Journalismus ab, den er selbst finanziert und fördert!

Der Kreativität des Menschen sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Und so lassen sich auch in einer politischen Irrenanstalt letztlich kaum Szenarien ausschließen, die man mit ein wenig gesundem Menschenverstand für undenkbar hielte – welche aber im Jahr 2024 fast schon zur Normalität geworden sind.

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Das Erwachen des Abendlandes, 1. Akt: Europa justiert seinen Kompass neu!

Die Europawahl ist geschlagen – und die Ergebnisse fielen weitgehend im Rahmen dessen aus, was man erwarten konnte. Nicht nur in Deutschland hat man den Kompass neu ausgerichtet – und sich nach dem physikalischen Gesetz von Actio und Reactio dazu entschieden, dem massiven Linksdrall innerhalb des Establishments eine deutliche Antwort entgegenzusetzen.

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