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Das Narrativ der Klimakatastrophe ist geeignet, freiheitliche Demokratien ins Wanken zu bringen!

Berater für Nachhaltige Entwicklung sieht Zweckentfremdung des Umweltschutzes für politische Zwecke

Angesichts der den Menschen durch die CO2-Hypothese nahegebrachten Verantwortung für die Erderwärmung dürfte bei der Zuspitzung der klimapolitischen Forderungen vor allem auch die Absicht zur Destabilisierung freiheitlicher Demokratien eine Rolle spielen. Dieser Überzeugung ist der Berater für Nachhaltige Entwicklung und Change Management Dennis Riehle (Konstanz). Er kommentiert wie folgt:

Dass wir mit unseren Lebensgrundlagen verantwortungsvoller umgehen müssen und die konsequente Ausbeutung der Ressourcen zurückfahren sollten, ist ein Gebot von Umweltschutz und Schöpfungsverantwortung – nicht aber von Klimaaktivismus. Der ideologische, reflexartige und reaktionistische Versuch der Transformation hin zu Erneuerbaren Energien hat lediglich eine politische, lobbyistische und demokratiefeindliche Ambition der Erodierung freiheitlicher Gesellschaften. Unter dem Deckmantel eines vermeintlich wissenschaftlichen Konsenses über die ausschließlich anthropogenen Ursachen der Erderwärmung wird der Menschheit ein planwirtschaftliches Konzept von Verboten und Kasteiung verordnet, für das es bis heute keine hinreichend dem Widerspruch standhaltende Argumentation gibt. Abgesehen davon, dass die grüne Doppelmoral uns in das Dilemma geführt hat, die nahezu emissionsfreie Atomkraft gegen die Luft verpestende Kohleverstromung auszutauschen, belächelt uns die restliche Welt auch sonst für unseren Geisterfahrerkurs der Veränderung mit der Brechstange. Schlussendlich mangelt es bislang an belastbaren Nachweisen darüber, dass die CO2-Hypothese erweislich wahr ist.

Statt eines Beleges für den Kausalzusammenhang zwischen der Verbrennung von fossilen Rohstoffen und dem Anstieg der Durchschnittstemperatur auf dem Planeten werden uns Messdaten seit Beginn der Aufzeichnungen vorgelegt, die eine Tendenz untermauern sollen, wonach es auf der Welt hitziger wird. Völlig ohne Betrachtung der Planetengeschichte und der immer wieder auch heftig auftretenden Schwankungen und Anomalien der Natur in der Vergangenheit, aber gleichsam mit dem Versuch, aus einem begrenzten Zeitraum des industriellen Daseins eine auf Basis von Computersimulationen und Rechenmodellen fußende Prognose über mögliche Kipppunkte und die Apokalypse zu erstellen, wird der Zivilisation ein schlechtes Gewissen wegen ihrer angeblichen Schuld eingeredet. Letztendlich werden Studien so gedreht, dass am Ende Moralisierung, Disziplinierung und Manipulation der Bevölkerung möglich werden – um am Ende in eine Herrschaftsform überzuleiten, in der eine von Desorientierung und Sinnfreiheit geprägte Generation ihre fehlgeschlagene Erziehung durch das Diktat von Lebensstil und Verhaltensweisen kompensieren möchte. Ob sich das die erwachsene Öffentlichkeit bieten lassen wird, ist fraglich.

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