Zehntausende Menschen zittern, bangen und leiden in Berlin, nach dem barbarischen Anschlag auf die Energieversorgung in Steglitz-Zehlendorf gilt der Ausnahmezustand in der Hauptstadt. Alte und Kranke werden auf Feldbetten drapiert, öffentlichkeitswirksam zum Besuch des Regierenden Bürgermeisters zur Schau gestellt. Übernachtungen in Hotels sollen teilweise bezahlt werden, während Flüchtlinge darin schon lange kostenlos wohnen dürfen.
Artikel lesenMärchen über die Gründe für den Caracas-Krieg: Trump scherte sich weder um Diktatur oder Unterdrückung, noch um Volk und Opposition!
Donald Trump wird bejubelt, zumindest von jenen, die in Venezuela das Ende des Sozialismus feiern, von Europa aus ein weiteres Land zur Freiheit beglückwünschen. Und natürlich ist es auf den ersten Blick allzu respektabel und verdient, dass die dortigen Menschen von der Geißel der Diktatur entfesselt wurden. Immerhin kamen tausende Demonstranten während der Ära eines Tyrannen bei Protesten ums Leben.
Artikel lesenNach dem linken Terror finden sich Alte und Kranke im Feldbett wieder: Das Sinnbild von Wegners Spott gegenüber dem eigenen Volk!
Man könnte annehmen, ein Stromausfall würde in einer Bananenrepublik schneller und solider behoben, als dies momentan in Berlin geschieht. Nach dem augenscheinlich extremistischen Anschlag auf die Netzleitungen an der Kabelbrücke über den Teltow-Kanal befinden sich Teile der Hauptstadt im Ausnahmezustand. In Lichterfelde und Steglitz-Zehlendorf sind sowohl Steckdosen wie auch die Fernwärme ausgefallen.
Artikel lesenEin mahnender Denker auf dem Weg nach Stuttgart: Wie sich AfD-Direktkandidat Lukas Huber dem Trend zur Oberflächlichkeit entzieht…
Seit 2011 wird Baden-Württemberg von den Grünen regiert. Doch nunmehr tritt Ministerpräsident Kretschmann in den Ruhestand, würde sich natürlich Cem Özdemir als Nachfolger wünschen. Derzeit sehen die Umfragen jedoch die CDU deutlich vorne. Ob Manuel Hagel tatsächlich in die Villa Reitzenstein einziehen wird, hängt auch vom Abschneiden der AfD ab.
Artikel lesenEine heimatnahe Stimme im ach so fernen Brüssel: Wie AfD-Mandatar Alexander Jungbluth deutsche Interessen in Europa vertritt…
Brüssel und Straßburg sind für viele Deutsche weit weg. Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden regelmäßig nur wenig Aufmerksamkeit, weil der Beamtenapparat der Kommission die wichtige Arbeit der Mandatare überdeckt. Dass mittlerweile nahezu drei von vier Gesetzen in der Bundesrepublik den Ursprung nicht mehr in Berlin haben, sondern in Belgien oder Frankreich, ist dem hiesigen Souverän kaum bekannt.
Artikel lesenAuch das BSW kennt respektvollen und anständigen Dialog: Wie Ronny Kupke und Christian Dorst Demokratie lebendig machen!
Was wird im Jahr 2026 aus dem BSW? Nachdem man erst jüngst auf einem Parteitag die Weichen für einen neuen Namen gestellt hat und sich Sahra Wagenknecht aus der ersten Reihe in die Wertekommission zurückzog, wird das noch junge Schiff von Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi gelenkt. Während sich erstgenannte stets um einen konstruktiven Austausch bemüht, ist zweitgenannter durch seine oftmals herablassende Art bekannt geworden.
Artikel lesenEin Revival von Panama, Irak oder Libyen: Wie der Moskau-Moment von Trump die gesamte MAGA-Bewegung in Erklärungsnot bringt…
Wieder einmal sind wir in einer anderen Realität aufgewacht. In der Nacht auf den 3. Januar 2026 überfiel Donald Trump mit Hubschraubern Venezuela. In der Hauptstadt Caracas waren mindestens sieben Detonationen zu hören, auch in nahegelegenen Landesteilen kam es zu Explosionen. Unzählige Menschen sollen getötet worden sein, kurz darauf meldete sich der US-Präsident zu Wort, die Aktion angeordnet und die Entführung von Präsident Maduro befohlen zu haben.
Artikel lesenDer pure Alptraum Des Armseligen Chamäleons: Greta und Luisa können sich beim ADAC für den grünfärberischen Sinneswandel bedanken!
Ein Wendehals, wie ihn sich das Lehrbuch vorstellt: Der ADAC hat mit der Äußerung seines Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 23. Dezember 2025 größtmöglichen Schiffbruch erlitten. Denn da hat ein Automobilclub plötzlich sein wahres Gesicht gezeigt, sich ökologisch grün bemalt, verteidigte ihr Repräsentant die CO2-Bepreisung von Kraftstoffen als „richtiges Instrument“, um die Klimaziele zu erreichen.
Artikel lesen„Das war jetzt ziemlich viel Text“: Die Hybris eines Fabio De Masi schwächt das Vertrauen in die Integrität des gesamten BSW…
Als Journalist begegnet man in seinem beruflichen Leben diversen Politikern, lernt ihre ganz eigene Art an Charakterlichkeit kennen. Oftmals getrieben von Selbstüberhöhung und Arroganz, sind sie schlicht unnahbar für die breite Bevölkerung. Doch oftmals geschieht diese Distanz nicht etwa aus Schutz vor möglicher Anfeindung, sondern in der tatsächlichen Annahme, man sei ab einem gewissen Moment in der Machthierarchie etwas Besseres.
Artikel lesenJa, ich bin alt, rückständig und konservativ: Wie mir die Trump-Remigration-Pose zu Neujahr eine prämodernde Non-Viralität bescheinigt hat…
Vor einigen Wochen bezeichnete mich ein Nutzer auf der Plattform X als „rückständig“, als einen „altmodischen Konservativen“, der „wohl im Jahr 2019 stehengeblieben ist“. Man könnte dieses Etikett durchaus als eine Auszeichnung begreifen, scheine ich mich zumindest nicht mit einer Mode gemeingemacht zu haben, wenn ich auch in diesen Tagen wieder skeptisch und achselzuckend darauf blicke, was sich in der Virtualität an Trend und Hype abspielt.
Artikel lesenDas Jahr, in dem ich die AfD genau beobachte: Nicht nur in Baden-Württemberg könnte die Arroganz der Parteimächtigen Stimmen kosten…
Das Jahr 2026 ist in vielen Bundesländern mit Wahlen verbunden. Auch in Baden-Württemberg steht ein Urnengang an, am 6. März wird die Zusammensetzung des Parlaments in Stuttgart neu bestimmt. Somit bin auch ich gefordert, an jenem Sonntag mein Kreuz zu setzen. Und ich gebe zu, mir ist die Entscheidung selten so schwer gefallen.
Artikel lesen„Tötet die Ungläubigen“, „denn es gibt kein Deutschland mehr“, „das Reich ist unser…“: Was in den Moscheen gesagt wird – und was nicht!
Wer am Sonntag in die Kirche geht, der erwartet von der Kanzel herab die Verkündigung der frohen Botschaft aus dem Neuen Testament. Doch welchen Anspruch hegt der Besucher einer Moschee, will er im Gotteshaus dem Imam bei seiner Exegese der Heiligen Schriften des Islams lauschen? Dass es dem Koran ausdrücklich schwerfällt, die zahlreichen Suren der Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden zu relativieren, ist ein wesentlicher Grund für seinen Missbrauch.
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