In Deutschland ist Vieles möglich. Da kann man eine vom Wähler legitimierte Partei ausgrenzen, diffamieren und gängeln – und diese Repression als einen Beitrag zur Rettung der Demokratie feiern. Man kann ohne Zögern Magazine verbieten, weil man sie kurzerhand als extremistisch einstuft – und von einem Gericht belehrt werden muss, dass die Meinungsfreiheit nur dann eingeschränkt werden darf, wenn konkrete Belege für ein tatsächliches Bestreben zur Überwindung unseres Herrschaftssystems vorliegen.
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Kamala, wie? – Die US-Demokraten könnten mit einem Neutrum ins Rennen gehen!
Es ging zunächst eine Erleichterung durch die Welt, als Joe Biden erklärte, sich von der US-Präsidentschaftskandidatur zurückzuziehen. Nachdem die Unterstützung selbst der wohlwollendsten Begleiter weggebrochen war, kam er entweder selbst oder durch die Einwirkung von außen zu der Erkenntnis, dass er eine erneute Legislaturperiode allein aufgrund seiner geistigen und kognitiven Vitalität nicht mehr bezwingen könnte. Doch als kurze Zeit später bekannt wurde, dass nun Kamala Harris in das Rennen geht, entbrannte unter den Demokraten nicht die größte Begeisterung.
Artikel lesenGroßer Gott, wir jubeln! – Deutschland widersetzt sich dem Naziwahn!
Da war der Anpfiff der Europameisterschaft noch nicht einmal in Aussicht – und schon gelang es wiederum den Haltungsmedien in ihrer indoktrinierenden und erzieherischen Manier, den Deutschen die Lust auf ein Sommermärchen zu nehmen.
Artikel lesenWenn wir uns von der eigenen Mannschaft distanzieren müssen, ist Deutschlands Verrat voll im Gange!
Joshua Kimmich erwies sich in der Vergangenheit eigentlich als ein vernünftiger und rationaler Fußballspieler, der sich beispielsweise mit Vehemenz gegen eine zwanghafte Immunisierung während der Corona-Pandemie einsetzte. Allerdings scheint ihm seither ein gewisser Pragmatismus abhandengekommen zu sein.
Artikel lesenLeitmediale Hysterie: Was kann schlimmer sein als Sylter Gepöbel? – Nichts!
Der Weltuntergang wäre harmloser als das, was einige betrunkene Jugendliche an einer Strandbar auf Sylt an zweifelsohne platten Parolen in eine Kamera gegrölt haben. Zumindest scheinen wir aus Sicht einer nicht nur hysterisch, sondern gleichsam paranoid anmutenden Medienlandschaft offenbar näher an 1933 als an 2025 – und haben bei der Betrachtung der kursierenden Videos möglicherweise nicht nur ein Pony, sondern vielleicht sogar einen Diktator aus der Vergangenheit entdeckt.
Artikel lesenDer Sylter Grölerei liegt eine tiefe Sorge zugrunde – doch Buntland interessiert sich nicht für sie!
Während sich Marine Le Pen nicht mehr dafür erweichen kann, auf unserer bekanntesten Nordseeinsel Urlaub zu machen, werden viele Deutsche Sylt wohl für immer lieben.
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