Kategorie: Migration, Asyl, Flüchtlinge

Kommentare zum Thema Migration, Asyl, Flüchtlinge, Schutzsuchende und Zuwanderung.

Der Wunsch nach einer repräsentativen Mannschaft offenbart die Sehnsucht nach Identität!

Wer aus gesundheitlichen Gründen schon einmal Trugbilder erleben musste, der kann durchaus bestätigen, dass dies ein furchteinflößender Moment sein kann. Der Übergang von der Realität in die Halluzination bedeutet meistens auch ein Loslösen von jedem Pragmatismus und aller Rationalität.

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Wenn wir uns von der eigenen Mannschaft distanzieren müssen, ist Deutschlands Verrat voll im Gange!

Joshua Kimmich erwies sich in der Vergangenheit eigentlich als ein vernünftiger und rationaler Fußballspieler, der sich beispielsweise mit Vehemenz gegen eine zwanghafte Immunisierung während der Corona-Pandemie einsetzte. Allerdings scheint ihm seither ein gewisser Pragmatismus abhandengekommen zu sein.

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Der „Vorfall“ von Mannheim offenbart die grausame Normalisierung islamistischer Hassverbrechen!

Die Deutschen sind ein lethargisches Völkchen. Sie lassen viel mit sich machen, ehe sie aus ihrer Bequemlichkeit auf dem Sofa aufstehen – und den Ernst der Lage begreifen. So haben sie sich in der Corona-Pandemie wesentliche Befugnisse, Anrechte und Bedingungslosigkeiten nehmen lassen – und fungieren im Zweifel sogar als Versuchskaninchen, wenn der Bundeswirtschaftsminister an ihnen sein Heizungsgesetz ausprobieren möchte.

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Besser spät als nie: Chrupalla kriegt in Sachen Geschlossenheit doch noch die Kurve!

Nicht nur eine Ehe ist heutzutage zumeist auf Zeit ausgerichtet. Auch ein politisches Zweckbündnis besteht meistens nur temporär – und verliert gerade dann an Bedeutung, wenn sich die Partner immer offensichtlicher für eine Anbiederung gegenüber dem weltanschaulichen Widersacher zur Verfügung stellen.

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Eine Lehrstunde in statistischer Manipulation: Wie Nancy Faeser das Volk für dumm verkauft!

Wer hätte bei der Erinnerungsgabe der SPD und ihres Kanzlers daran gedacht, dass eine Bundesinnenministerin dieser Couleur einmal daran zurückdenken werde, wie eine Genossin einst im Bundestag in den Liedtext „Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt“ einstimmte – und damit nicht etwas sich selbst meinte, sondern die Opposition.

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