Kategorie: Politik und Demokratie

Kommentare zum Thema Politik, Demokratie, Wahlen, Parteien und Umfragen.

Ausnahmsweise sind die Ampel-Medien nicht schuld: AfD arbeitet an eigener Implosion!

Auch wenn wir in einer Zeit leben, in der die progressive Gesellschaft mit Häme und Spott über diejenigen herzieht, die sich dem Konservativismus verbunden fühlen, bewähren sich doch gerade aktuell immer öfter die althergebrachten und klugen Sprichwörter, zu denen unter anderem auch gehört: „Wer solche (Partei-)Freunde hat, braucht keine Feinde mehr“.

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Dunja Hayalis durchschaubarer AfD-Feldzug: Es ist verwerflich, als Partei die Vorzüge des Parlamentarismus zu nutzen!

Was soll man von einem Aufeinandertreffen zwischen radikalem Feminismus und pragmatischem Verstand erwarten? Letztendlich war der Ablauf der TV-Konfrontation zwischen den Kandidaten zur Europawahl im ZDF spätestens zum Zeitpunkt einigermaßen klar, als sich der Sender für die beiden Moderatoren entschied, die durch den Abend führen sollten – und die Speerspitze linkslastiger Zeitgeistigkeit ins Rennen schickte.

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Linker Ekel vor dem Volk: Das „neue deutschland“ hat journalistischen Schluckauf!

Wenn die linke Seele erst einmal am Kabel dreht, dann schlägt sie in den letzten Zügen der Verzweiflung um Bedeutung und Aufmerksamkeit wild um sich. So ergeht es in diesen Tagen auch den werten Kollegen am äußersten Rand der politischen Skala. Die Zeitung „neues deutschland“ ist als Hofberichterstatter der Antifaschisten um keine Diffamierung verlegen – insbesondere dann nicht, wenn man den Gegner bei der AfD ausgemacht hat.

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Wenn eine Gender-Akademikerin Palästina likt, ist Judenfeindlichkeit nicht weit!

Es gibt kaum einen Konflikt, bei dessen Beurteilung man sich derart in die Nesseln setzen kann, wie beim Krieg zwischen Israel und der palästinensischen Hamas. Es liegt nicht zuletzt an dem fehlenden Wissen über die konkrete Bedeutung des Antisemitismus, der nicht selten zu großen Missverständnissen und Vorurteilen führt.

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Klatsche für Faesers Aktionismus: Gericht entlarvt das germanophobe Ablenkungsmanöver!

Was eigentlich den meisten Juristen schnell klar war, bestätigte nun das Verwaltungsgericht in Potsdam in einer einigermaßen unmissverständlichen Entscheidung. Die brandenburgische Hauptstadt hatte in Kooperation mit dem Bund ein Einreiseverbot für den Aktivisten Martin Sellner in die Bundesrepublik erwirkt, nachdem dieser auf dem vermeintlichen Geheimtreffen am Lehnitzsee für Remigration warb.

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Besser spät als nie: Chrupalla kriegt in Sachen Geschlossenheit doch noch die Kurve!

Nicht nur eine Ehe ist heutzutage zumeist auf Zeit ausgerichtet. Auch ein politisches Zweckbündnis besteht meistens nur temporär – und verliert gerade dann an Bedeutung, wenn sich die Partner immer offensichtlicher für eine Anbiederung gegenüber dem weltanschaulichen Widersacher zur Verfügung stellen.

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Der Rückfall in alte Muster: Die AfD im Spagat zwischen etabliertem Kuschelkurs und innerparteilicher Loyalität!

Bisweilen fällt es mir als Politikberater schwer, manche Entscheidungen von Parteien in ihrer Sinnhaftigkeit und Logik nachzuvollziehen. Nicht selten fragt man sich, ob es ihnen an einer fachkundigen Unterstützung bei ihrer Kommunikation fehlt, wenn sie ausgerechnet im Wahlkampf mit Beschlüssen hervortreten, die Geschlossenheit, Integrität und Stabilität der eigenen Reihen in Gefahr bringen.

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Mit dem kriegstüchtigen Pistorius in den Wahlkampf ziehen? Die SPD auf antipazifistischen Abwegen!

Mittlerweile lässt das Bemühen des ÖRR, die eigene Parteilichkeit zu vertuschen, sukzessive nach. Man ist sich nicht mehr zu schade, die Zusammenarbeit mit der Antifa auch öffentlich einzugestehen – oder unumwunden zuzugeben, dass man im Zweifel dazu bereit ist, die Schlagzeilen der „Tagesschau“ abzuändern, falls sie den Grünen nicht genehm sein sollten. Und so ist es auch nicht wirklich überraschend, dass sich die Presse immer öfter an Politiker heranwirft.

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Eine Lehrstunde in statistischer Manipulation: Wie Nancy Faeser das Volk für dumm verkauft!

Wer hätte bei der Erinnerungsgabe der SPD und ihres Kanzlers daran gedacht, dass eine Bundesinnenministerin dieser Couleur einmal daran zurückdenken werde, wie eine Genossin einst im Bundestag in den Liedtext „Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt“ einstimmte – und damit nicht etwas sich selbst meinte, sondern die Opposition.

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