Kategorie: Politik

Wenn der gutmenschliche Deutsche sein Couch-Potato-Dasein zugunsten der „Demokratieförderung“ aufgibt…

„Zweifelsohne: Dass sich der Deutsche aufrafft, um für etwas auf die Straße zu gehen, das ist durchaus eine Meldung wert. Denn bis auf wenige Ausnahmen in der Geschichte gehören wie ihr zu denjenigen Völkern, welche sich als Couch Potato zu Hause vor dem Fernseher sitzend jede neue politische Zumutung achselzuckend verkünden lassen – weil wir es als angepasster Untertan in einer repräsentativen Demokratie nicht zu wagen vermögen, den Gewählten zu widersprechen. Daher scheint sich bei manchen Bundesbürgern ein gewisser Drang angestaut zu haben, endlich wieder einmal im Chor gegen etwas anpöbeln zu dürfen“, meint Journalist und Politikberater Dennis Riehle.

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Das „Wehret den Anfängen“ richtet sich im Moment an die falsche Adresse!

Nachdem die Bundesinnenministerin angekündigt hat, stärker gegen Rechtsextremismus vorgehen zu wollen – und der ihr unterstehende Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Haldenwang, daraufhin im Interview erklärte, dass unter diese Begrifflichkeit ausdrücklich auch Teile der Alternative für Deutschland fallen, wurde ein neuer Grundstein dafür gelegt, den Angriff auf Teile der Opposition in Deutschland systematisch und mit einem totalitären Anspruch auf Unterdrückung ungeliebter Meinungen auf die nächste Stufe zu heben.

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Wenn AfD-Wähler plötzlich „zu Tieren“ werden – und böse Journalisten ihren guten Ruf verlieren:

Der Konstanzer Politikberater und Journalist Dennis Riehle erhält seit geraumer Zeit Anfeindungen, weil er sich unter anderem auf der Plattform X (vormals „Twitter“) weigert, Brandmauern zur Alternative für Deutschland hochzuziehen. Stattdessen engagiert er sich für die grundsätzlichen Werte der Demokratie, zu denen nach seiner Auffassung auch die bedingungslose Bereitschaft zum Dialog und zur Verständigung auf die besten Lösungen und Antworten für die Probleme der Zeit gehört.

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Die Niederlage der FDP bei der Wiederholungswahl in Berlin ist die Quittung für Rückratlosigkeit

Dass das Ergebnis der wiederholten Bundestagswahl für die FDP trotz einer nur begrenzten Aussagekraft aufgrund der spärlichen Beteiligung besonders schmerzhaft ist, liegt nicht zuletzt daran, dass die Liberalen der größte Umfaller in der Regierung sind. Denn von den Grünen konnte man erwarten, dass sie sich nicht erneut zurückhalten werden, wenn sie nach 1998 und 2002 zum dritten Mal an die Macht kommen. Sie hatten sich bereits unter der Kanzlerschaft von Schröder zur Realpolitik zwingen müssen – und wollten sich diese Schmach nicht abermals geben.

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Das Spannungsfeld zwischen den Weltanschauungen wird angesichts gesellschaftlicher Spaltung größer

In Zeiten einer gesellschaftlichen Spaltung nehmen auch die Gegensätze zwischen den einzelnen Weltanschauungen wieder zu. Vieles spielt sich mittlerweile zwischen Kapitalismus und Sozialismus ab. Zu diesen Entwicklungen der Polarisierung und Demagogie kommentiert der Leiter des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle (Konstanz), in einer Stellungnahme.

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Sofern die „Pflege-Bahr“-Zusatzabsicherung nicht reformiert wird, verliert sie an Attraktivität!

Sie wurde als Basis-Zusatzversicherung für den Pflegefall angepriesen. Doch mittlerweile hat die staatlich geförderte „Pflege Bahr“ ihren Glanz verloren. Diese Auffassung vertritt der Leiter der Beratung mit Handicap, einer bundesweiten Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung, Dennis Riehle (Konstanz), in einem aktuellen Statement.

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Wer Grundrechte wegen einer politischen Gesinnung entziehen will, handelt offensichtlich verfassungswidrig!

Die Debatte über die mögliche Entziehung von Grundrechten sogenannter „Rechtsextremisten“ geht weiter. Am Beispiel von Björn Hecke zeigt sich, dass Demokraten offenbar mittlerweile kein anderes Mittel mehr sehen, sich vor einer inhaltlichen Konfrontation mit dem eigenen Versagen zu entziehen, als durch die Stummschaltung und das Fesseln des politischen Gegners. Sie entlarven sich damit selbst als die größten Verfassungsfeinde, meint der Politikberater und Journalist Dennis Riehle (Konstanz).

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Der Rattenschwanz an wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Ampel wird immer länger

Zur aktuellen Situation der Regierung kommentiert der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz): „In Deutschland fehlt es im Moment vor allem an Ehrlichkeit der herrschenden Eliten. Die Ampel wollte Fortschritts-Koalition sein, hat dabei aber vergessen, die Handbremse zu lösen. So ist das Experiment und damit auch die Hoffnung gescheitert, dass ein lagerübergreifendes Bündnis positive Dynamik in die Entwicklung der Bundesrepublik bringen könnte“.

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Der Zuspruch für das Bündnis Sahra Wagenknecht ist einer hohen Verunsicherung des Wählers geschuldet!

In verschiedenen Umfragen wird das Bündnis Sahra Wagenknecht mit einer höheren einstelligen Prozentzahl an Zustimmung gesehen. Gleichsam hat der Gründungsparteitag des BSW offenbart, dass es inhaltlich noch sehr viele Widersprüche gibt. Auch die Ziele und Ambitionen der unterschiedlichen Charaktere in der Führungsebene konnten noch keinen einheitlichen Eindruck von Geschlossenheit vermitteln – auch wenn dies nach außen hin suggeriert werden sollte. Diese Überzeugung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle Konstanz.

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