Schlagwort: Ideologie

„Was auch immer du willst“: Wie Linksqueere sächsische Neuntklässler mit Schweizer Pornografie-Heftchen „Krisen bewältigen“ lassen!

Da denkst du als 14- oder 15-Jähriger an nichts Schlimmes, wird im Schulunterricht eine Projektwoche angekündigt, die unter dem Thema Mut, Krisenbewältigung und Zukunftsängste stehen soll. Doch für eine 9. Klasse an der Deutsch-Sorbischen Schule in Schleife im Landkreis Görlitz in Sachsen wurde die Veranstaltung zu einem Alptraum. Zwei Kursleiterinnen, Theaterpädagoginnen einer linken Jugendorganisation, die sich teilweise als „non-binär“ beschrieben, präsentierten Zeitschriften und Hefte, unter denen sich mindestens ein Magazin befand, in welchem pornografisches Material abgedruckt war.

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Wenn Schwulsein zur politischen Agenda wird: Münchens neuer Oberbürgermeister will volle „queere“ Sichtbarkeit gegenüber „Faschos“!

Als 1996 in meiner Heimatstadt Konstanz der erste „grüne“ Oberbürgermeister der Bundesrepublik gewählt wurde, da war das Aufsehen groß. Doch im Nachhinein stellte sich die Amtszeit von Horst Frank als überaus solide, bodenständig und vernünftig dar. Seine Partei ist damals allerdings noch eine völlig andere gewesen. Bürgerlich bis konservativ, ökologisch wirklich nachhaltig, ohne in Zweifel zu ziehen, dass es vor allem Mann und Frau gibt. Die Gemengelage heute ist eine gänzlich andere. Dominik Krause gilt als ein Aktivist par excellence.

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„Schutzräume“ für queere Menschen: Wie der „Südkurier“ das Bild einer Minderheit zeichnet, die sich angeblich nirgends mehr sicher fühlt…

Als ich vor kurzem die hiesige Regionalzeitung SÜDKURIER aufschlug, war ich zum erneuten Mal überrascht, mit welchen Schlagzeilen der moderne Journalismus aufwartet. Das Medium ist bekannt für seinen linksliberalen Drall, für den Argwohn auf die AfD, für das Bekenntnis zu „unserer Demokratie“. Und es macht sich nicht zuletzt stark für jene Minderheiten, die sehnsüchtig nach Aufmerksamkeit suchen.

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Der Regenbogen wurde vom Himmel geholt: Errungenschaften der schwul-lesbischen Freiheitsbewegung stehen auf dem Spiel!

Als ich mich vor ungefähr 22 Jahren gegenüber meinen Eltern als „schwul“ outete, da war das durchaus ein großer Schritt, bei dem ich nicht wusste, wie er ausgehen würde. Obwohl ich auf sehr liberale und liebevolle Angehörige setzen konnte, ist es für Vater und Mutter manchmal doch eine große Überraschung, wenn das eigene Kind plötzlich zu einer Minderheit gehört.

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Brandmauer nein, Kooperation ausgeschlossen? Trotz des schwierigen Umgangs mit der AfD bleibt das BSW mehr als nur eine „Sonstige“…

Wer Stein auf Stein setzt, um sich von seinem Nachbarn abzugrenzen, der darf sich am Ende nicht wundern, wenn er eingemauert und ziemlich isoliert dasteht. Es ist kurzsichtig, sich jenes Bauwerks zu bedienen, das die Gesellschaft nach der ohnehin schmerzhaften Erfahrung der Teilung unseres Landes wiederum spaltet und polarisiert.

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„Wir wollen tatkräftige Frauen – und zwar von der Basis bis zur Spitze“, sprach Honecker, um Heidi Reichinnek für ihre Vorbildfunktion zu danken!

Haben wir alle im Geschichtsunterricht nicht richtig aufgepasst? Oder liegt der Denkfehler vielleicht doch bei TikTok-Fangirl Heidi Reichinnek, die in einem Interview jüngst mit allerhand Selbstbewusstsein propagierte, in der DDR habe es keinen Sozialismus gegeben?

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Schwul, aber nicht cool: Wie sich Homosexuelle gegen die Vereinnahmung durch eine bunte Elite zur Wehr setzen!

In unserer aktuellen Gegenwart frage ich manchmal, ob es tatsächlich wahr sein kann, dass ich mich vor ziemlich genau 25 Jahren gegenüber meiner Mutter als schwul outete, um mich heute von einer regenbogenfarbenen Bewegung instrumentalisieren zu lassen, die schon längst weit mehr beabsichtigt, als gegen Diskriminierung von Homosexuellen auf die Straße zu gehen.

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