Schlagwort: Partei

Wie der mediendramaturgische Ein-Prozent-Erdrutsch der AfD den Souverän kaltlässt…

Dass mittlerweile auch Presseorgane, die vor nicht allzu vielen Jahren noch als durchaus konservativ, bürgerlich und objektiv galten, mittlerweile ungeniert und schamlos in den Abgesang auf die AfD einstimmen – und sich dabei nicht nur hanebüchener Schlagzeilen bedienen, sondern ihre Kommentierungen auch auf überaus wackeligen Datensätzen stützen, dürfte mittlerweile nur noch den überraschen, der tatsächlich davon ausgeht, wir würden in Deutschland von Qualitätsmedien unterrichtet.

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Bündnis Sahra Wagenknecht: Planwirtschaft mit nationalem Anstrich

Sahra Wagenknecht verschleiert ihre programmatischen Schwerpunkte eigentlich nicht. Zwar kann man sich unter den blumigen Worten einer Demokratisierung von Betrieben vielleicht im ersten Moment nicht wirklich das vorstellen, was sie meint – nämlich nicht nur eine Überführung von privatwirtschaftlichen Eigentum in den Besitz von Mitarbeitern und  Beschäftigten, sondern auch eine zentralgelenkte und durch staatliche Regulierung beeinflusste Ökonomie, zumindest in wesentlichen Bereichen der Daseinsvorsorge und der Güterproduktion für das alltägliche Leben.

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Wie schwach muss ein Staat sein, um seinen Bürgern wesentliche Freiheiten zu nehmen?

Es hat nicht mehr viel mit Demokratie zu tun, wenn man die für eine Volksherrschaft charakteristische, prägende und notwendige Freiheit als einen Grundwert ständig beschneiden und ihr die Luft zum Atmen nehmen möchte. Stattdessen ist es das sich von totalitären Systemen unterscheidende Bekenntnis zum Ringen der politischen Kräfte um die besten Antworten für das Land, das unser Staatsform ausmacht.

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Auch die Jugend hat ein Recht auf AfD!

Wenn Kinder plötzlich damit beginnen, Forderungen aufzustellen, welche die im Kontinuum zur Alt-68er-Manier lebenden Eltern sogleich hypersensibel als böse, als rechtsextrem – oder sogar als AfD-Igitt – identifizieren wollen, kann man die Kleinen einerseits dazu beglückwünschen, dass sie offenbar einen Entwicklungsstand erreicht haben, der den von Vater und Mutter möglicherweise bereits überstiegen hat.

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Bündnis Deutschland: Eine politische Kraft als bürgerlicher Vakuumfüller?

Zwischen dem bürgerlich-mittigen und rechtskonservativen Spektrum in der Parteienlandschaft hat sich eine Lücke aufgetan. Die Sehnsucht vieler Bürger nach einem Angebot zwischen Union und AfD ist groß. Mittlerweile tummeln sich weitere Mitbewerber auf dem Tableau, beispielsweise das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ oder die „WerteUnion“. Doch es gibt daneben noch andere politische Kräfte, die für die entsprechende Wählerklientel von Interesse sein könnten. Wofür steht beispielsweise BÜNDNIS DEUTSCHLAND?

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Der Zuspruch für das Bündnis Sahra Wagenknecht ist einer hohen Verunsicherung des Wählers geschuldet!

In verschiedenen Umfragen wird das Bündnis Sahra Wagenknecht mit einer höheren einstelligen Prozentzahl an Zustimmung gesehen. Gleichsam hat der Gründungsparteitag des BSW offenbart, dass es inhaltlich noch sehr viele Widersprüche gibt. Auch die Ziele und Ambitionen der unterschiedlichen Charaktere in der Führungsebene konnten noch keinen einheitlichen Eindruck von Geschlossenheit vermitteln – auch wenn dies nach außen hin suggeriert werden sollte. Diese Überzeugung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle Konstanz.

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Eine muslimische Partei wäre ohne einen eigenständigen Machtanspruch unnötig gewesen!

In Deutschland möchte zur Europawahl ein Ableger der türkischen AKP antreten. Die „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ (DAVA) wäre jedoch obsolet, hätte sie keinen eigenen Machtanspruch. Dass dieser ausschließlich laizistisch begründet ist, glaubt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle (Konstanz) nicht. Er teilt damit beispielsweise Einschätzungen des „Bündnis Deutschland“ – und kritisiert zudem den Vorwurf, Muslime hätten in Deutschland bislang zu wenige politische Partizipationsmöglichkeiten.

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Das Bündnis Sahra Wagenknecht schwankt zwischen Hoffnungsschimmer und Trugbild

Zum mittlerweile als Partei gegründeten Bündnis Sahra Wagenknecht kommentiert Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle: „In den Umfragen erreicht die neue Partei von Sahra Wagenknecht äußerst unterschiedliche Werte. Von zwei bis dreißig Prozent ist nahezu alles dabei. Die Wahrheit wird im eher unteren Mittelfeld liegen. Wirkliches Manko bleibt für mein Verständnis weiterhin der äußere Eindruck, wonach es sich vornehmlich um eine One-Woman-Show handelt“.

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Dem berufspolitisch erfahrenen BSW steht keine allzu lange Schonfrist zu!

Jede Partei habe es verdient, sich in der Anfangsphase ihrer Gründung selbst zu finden – und zunächst einmal die eigenen Schwerpunkte abzustecken. Doch gerade einer politischen Kraft wie dem BSW sei es mit ihren vielen erfahrenen Berufspolitikern zumutbar, den Wähler bezüglich programmatischer Widersprüche nicht allzu lange im Unklaren zu lassen. Diese Überzeugung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle Konstanz in einem Statement.

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