Monat: Februar 2024

Das Empfinden einer Rückkehr von totalitären Zuständen ist dieser Tage nicht völlig unbegründet!

Dass das Gefühl eines Wiederauflebens plangesellschaftlicher Zustände nicht nur in Ostdeutschland eine vollkommen nachvollziehbare Sorge unter den Bürgern ist, sondern eine sehr berechtigte Empfindung, das zeigt die rasche Normalisierung einer intervenierenden Politik, die es in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung bereits durch die Verfassung eigentlich so nicht geben dürfte. Denn grundsätzlich sind die Machthabenden angehalten, nur dort regulierend einzugreifen, wo es zwingend notwendig, erforderlich und alternativlos ist.

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Das zunehmende Problem der Einsamkeit begründet sich in der Herausforderung, sich mit sich selbst zu befassen!

Auch die Bundesregierung sorgt sich mittlerweile um das Problem der Einsamkeit in der Bevölkerung – und möchte entsprechende Maßnahmen ergreifen, um gegen sie anzugehen. Dies begrüßt der Leiter der Selbsthilfeinitiative zu Zwängen, Phobien und Depressionen, Dennis Riehle (Konstanz), generell zwar ausdrücklich. Allerdings befasst er sich auch kritisch mit den Ursachen der Entwicklung – und sagt: „Ein Grund für die heutige Einsamkeit – gerade unter jungen Menschen – ist unter anderem auch, dass sich immer mehr von ihnen nicht mit sich selbst zu beschäftigen wissen. Einerseits fehlt es an Hobbys, Freizeit und Aktivitäten abseits der digitalen Welt, die eigene Wirksamkeit vermitteln könnten.

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Die Diskussion über die Verteidigungsstrategie Deutschland muss mit dem Volk gemeinsam geführt werden

Was maßt sich Marie-Agnes Strack-Zimmermann an, eine Debatte in das Verborgene drängen zu wollen, die selbstverständlich in der Öffentlichkeit geführt werden muss  – wie fast jede Diskussion in einer Demokratie? Sie sorgt sich offenbar darum, dass sich möglicherweise eine Auffassung vieler Deutscher in der Wahrnehmung durchsetzen würde, die sich mit ihrer Fürsprache in Richtung Ukraine beißen würde.

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Das Ausmaß der Doppelmoral bei den Grünen klettert in ungeahnte Ausmaße

Dass die Ökologismus-Bewegung ihre Forderung nach einer Transformation nur deshalb aufrechterhalten kann, weil sie sich des Narrativs der ausschließlich anthropogen verursachten „Erderhitzung“ bedient, das in einer durch die Erbsünde Schuld verursachenden und von geschichtlich bedingtem Selbsthass geprägten Gesellschaft auf fruchtbaren Boden fällt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.

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Das Kopenhagener Verständnis über den Umgang mit der Migration sollte Deutschland ein Vorbild sein!

In Dänemark geht man mittlerweile mit der Welle an Flüchtlingen deutlich anders um als in anderen europäischen Ländern, insbesondere völlig konträr zum Verhalten der Politik in Deutschland. Dass dieses Verständnis auch für die Bundesrepublik ein Vorbild sein kann, meint der Flüchtlingshelfer und Integrationsberater Dennis Riehle (Konstanz).

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Die Psychologie und Philosophie der Aktivisten von heute ist geprägt von einem „Laisse-Moi-Faire“

Insbesondere die „Letzte Generation“ und die sogenannte „Generation Z“ machen aktuell immer wieder auf sich aufmerksam. Zu ihren Vorstellungen der Zukunft und ihren Beweggründen gibt es unterschiedliche Deutungsansätze. Der Leiter des Philosophischen Laienarbeitskreises, Dennis Riehle (Konstanz), kommentiert seine Interpretation ihres Handelns.

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Es sind ja keine Steuererhöhungen, sondern lediglich mehr Abgaben!

Aus der Ampel heraus sprudeln immer neue Vorschläge für weitere Steuern und Abgaben. In einer maßlosen Dreistigkeit lassen Scholz, Habeck und Lindner die Bürger weiterhin für ihr eigenes politisches Versagen bluten. Mit ihrer Inkompetenz, Böswilligkeit und Überheblichkeit beim Stricken des Nachtragshaushalts 2021 und dem bewussten Eingehen dessen erwartbarer Grundgesetzwidrigkeit wurde ein milliardenschweres Loch billigend in Kauf genommen, das nun durch unterschiedliche Akteure in diesem Land gestopft werden soll.

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„Ich lasse mir von meinem Parkinson die Lebensfreude nicht nehmen!“

Gerade, wenn eine in der Öffentlichkeit noch immer als Seniorenkrankheit wahrgenommene neurologische Bewegungsstörung wie der Parkinson junge Menschen heimsucht, stellt das für die Betroffenen eine besondere Herausforderung dar. Denn die Einschränkungen im Alltag und die Minderung der Lebensqualität sind neben dem oftmaligen Platzen von Träumen und Zukunftsvorstellungen eine immense Last, mit der der Betroffene nach der Diagnosestellung zunächst umgehen muss. Und dennoch kann es gelingen, mit solch einem Schicksal positiv und optimistisch nach vorne zu blicken. Dieser Überzeugung ist der Leiter der Selbsthilfeinitiative „Parkinson in jedem Alter“, Dennis Riehle (Konstanz), dessen „Schüttellähmung“ im Alter von 34 Jahren befundet und bestätigt wurde.

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Die Vorgänge im Magdeburger Landtag sind ein neuer Sargnagel für die Demokratie!

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat den Vorsitzenden des Sozialausschusses, Ulrich Siegmund (AfD), aufgrund seiner Teilnahme am sogenannten „Geheimtreffen“ am Wannsee abgewählt. Dabei gründet sich die Argumentation der etablierten Fraktionen allein auf einer dubiosen und unlauteren Berichterstattung eines regierungsabhängigen Recherchezentrums, meint der Politikberater und Journalist Dennis Riehle (Konstanz).

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